Ein Frauenfrühstück am 22. Oktober, acht Wochen vor Weihnachten, ist sicher ein guter Zeitpunkt, um über Geschenke zu sprechen – auch wenn es Geschenke nicht nur zu Weihnachten gibt.

In ihrem Referat „Das wäre doch nicht nötig gewesen“ ließ die Referentin Dorothea Hille uns teilhaben an Gedanken zum Schenken und Beschenktwerden.

Zunächst wurden die Teilnehmerinnen mit Musik beschenkt und – wie jedes Mal – mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das dieses Mal besonders durch die wunderhübsche Appetit anregende Dekoration ins Auge fiel.

Grundsätzlich ist es etwas Schönes, wenn man jemandem etwas schenken kann oder selbst beschenkt wird. Nur läuft das mit den Geschenken nicht immer „nach Plan“.

Sehr humorvoll erläuterte die Referentin am Bild eines Blumenstraußes mit vielen unterschiedlichen Blüten die vielfältigen Möglichkeiten des Schenkens. Jede einzelne Blüte symbolisierte eine besondere Art des Schenkens, von kleinen Geschenken (Gänseblümchen) über falsch eingeschätzte bis hin zu unwillkommenen Geschenken (Kaktus).

Praktische Hinweise auf den „Geschenk-Alltag“ (z. B. einmal Zeit zu verschenken) fehlten dabei ebenso wenig wie immer wieder der Hinweis auf das größte Geschenk, das Gott uns mit Jesus Christus gemacht hat.