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13 – 17 Uhr?? Ein ganzer Samstagnachmittag?!? Aber ich bin neugierig, also radle ich los.

Als ich in unseren Gottesdienstraum komme, die erste Überraschung: Statt einer Handvoll Getreuer sitzen gut 60 Menschen dort und folgen interessiert den Ausführungen unseres Pastors Volker Schmidt zur Geschichte des Baptismus.

In der daran anschließenden Fragerunde wird – nächste Überraschung – nicht nur an der Oberfläche gekratzt. Unsere Gäste interessieren sich nicht nur für unsere Strukturen, sondern fragen auch nach unserem Glaubensziel. Richtig schön zu merken, dass alles Hand und Fuß hat 😃

Nach einem Blick ins Taufbecken und einem Glas Sprudel (bei dem Wetter wäre es im heimischen Garten auch ganz hübsch), wandern wir gemeinsam zur Neuapostolischen Gemeinde am Kelterplatz.

Liebe Läuferinnen und Läufer (und solche die es noch werden wollen),

am 16. September findet in Zuffenhausen wieder der Bädleslauf statt. Attraktives Ziel ist wie gewohnt das kühle Nass des Zuffenhauser Bädles!

Als Gemeinde können wir uns an einer „ACK-Mannschaft“ beteiligen. Das heißt, alle Läuferinnen und Läufer aus den Gemeinden und Kirchen der ACK Stuttgart-Zuffenhausen laufen für ein Team.

Veranstaltungen der Evc.-Freik. Akademie im September 2017

Wie Ihr wisst, gehöre ich zu den Absolventen des theologischen grundkurses der vereinigung evangelischer freikirchen – eine bereichernde Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Der Theologische Grundkurs ist eine ungefähr eineinhalb Jahre dauernde intensive Weiterbildung, die mit Wochenendseminaren (und einer Seminarwoche) und Selbststudium in Form von Lehrbriefen gestaltet wird.

Die Teilnehmenden erwerben ein breites theologisches Grundwissen (in den Fächern Altes und Neues Testament, Praktische Theologie und Theologische Fragen) und lernen, Exegesen und Predigten zu verfassen und Gottesdienste zu gestalten.

Wie können wir als Gemeinde solche Aktivitäten in der Arbeit für Geflüchtete, wie sie in diesem Artikel beschrieben sind, unterstützen? Darum wird es u. a. bei einem Treffen mit Daria Kraft in unserer Gemeinde gehen.

Daria Kraft ist hauptamtliche Koordinatorin für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit und Integration im Großraum Stuttgart. Sie ist zudem Theologin und Pastorin mit viel praktischer Erfahrung in der Arbeit für Geflüchtete. Eine erste Info-Mail von Daria Kraft kann hier als PDF-Datei gelesen werden.

Ein Treffen am 20. Juli in der Zehntscheuer hatte zum Ziel, neue Ehrenamtliche aus dem Stadtteil für die Mitarbeit in den bestehenden Flüchtlingsfreundeskreisen zu gewinnen.

Denn die Herausforderungen sind groß. Mitte bis Ende August werden gleich drei neue Systembauten bezogen. Ein Bau steht neben der schon bestehenden Unterkunft in der Gottfried-Keller-Straße, die beiden anderen hinter Aldi in der Schwieberdinger Straße.

Gemeindefest auf der Schlotwiese

Ein Fest der Begegnungen

Ein gemeinsames Team der tamilischen und der deutschen Gemeinde hat das Gemeindefest mit dem Ziel vorbereitet, ein Fest der Begegnungen zwischen Alt und Jung, tamilischer und deutscher Gemeinde und mit unseren Gästen zu ermöglichen. 

Anmeldung

Die Infozettel mit der Anmeldung sind in die Fächer verteilt, aber Ihr könnt Euch auch online anmelden

Pastorin Daria Kraft, hauptamtliche Koordinatorin für Integration und Flüchtlingsarbeit im Großraum Stuttgart, hat eine erste Infomail zu ihrer Arbeit veröffentlicht, auf die wir an dieser Stelle hinweisen möchten: www.diakoniewerk-bw.de/fileadmin/user_upload/InofmailJuli_2017-Endfassung_daxlight.pdf 

Wer Daria Kraft (die ihr Büro in unserem Gemeindehaus hat) kennenlernen möchte, hat dazu Gelegenheit am 16. Juli und am 3. September - an diesen Sonntagen wird sie in der Martin-Luther-King-Kirche predigen. 

Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung, sodass ihr prüfen könnt, was das Beste sei, damit ihr lauter und unanstößig seid für den Tag Christi, erfüllt mit Frucht der Gerechtigkeit durch Jesus Christus zur Ehre und zum Lobe Gottes.

Philipper 1,9-11

Ich schreibe diese Zeilen Anfang Juni. Die USA haben soeben das Klimaabkommen verlassen, der VfB ist in die erste Liga aufgestiegen und nun Aktiengesellschaft, die Hälfte aller S21-Tunnelkilometer ist gebohrt und dennoch rechnen überzeugte Gegner weiterhin ganz fest mit dem Ausstieg aus dem Projekt – ach ja, und von „BER“ startet noch immer kein Flugzeug. Wer vor einem Jahr gedacht hatte, dass endlich mit der Auflösung der Großbaustelle A8 Richtung Karlsruhe die Stauzeit auf selbiger vorbei sei, auch der sieht sich bitter getäuscht. Was haben wir nicht alles an Erkenntnissen und Erfahrungen gewonnen? Was allein in diesem Monat, im ersten Halbjahr des Jahres 2017 – kaum zu glauben, aber in einem halben Jahr sind Weihnachten und Silvester schon wieder vorbei! - und überhaupt?! Erkenntnisse und Erfahrungen sind so zahlreich, so unglaublich vielfältig und zugleich oft oberflächlich, dass es wohl keinen gibt, der alle Erkenntnisse und Erfahrungen vor Augen haben könnte.

Wir benötigen deshalb eine Konzentration auf Wesentliches. Paulus schreibt solche Konzentration auf das Wesentliche seinen Philippern ins Grußwort. Erkenntnis, ja. Erfahrung, ja. Aber welche und wozu?

Hallo, Ihr Lieben,

Grafik zur Sonntagsschulfreizeit (von Kirche unterwegs)im Juli steht unsere Sonntagschul-Freizeit im Lohlenbachtal in Leonberg auf dem Programm.

Theodor wird uns Geschichten über die Geheimnisse der Schöpfung und des Lebens erzählen und mit uns auf Entdeckungsreise gehen. Dabei werden wir viele spannenden Experimente durchführen und lustige Spiele spielen. Kommt doch mit – und bringt eure Freunde mit! Die Einladungen findet ihr in euren Fächern und wenn ihr noch mehr braucht, meldet euch bei einem Sonntagschulmitarbeiter. Wir freuen uns auf eine tolle Zeit mit euch!

20 Jahre Bildungszentrum Elstal

Rund 500 Gäste waren zum Tag der offenen Tür anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Bildungszentrum Elstal“ gekommen und nutzten das schöne Wetter, um das weitläufige Gelände westlich von Berlin kennenzulernen und die vielfältigen Attraktionen für Groß und Klein zu nutzen oder um gute Bekannte zu treffen, alte Erinnerungen aufzufrischen und die schöne Atmosphäre zu genießen. Kinder versuchten mit dem Wasserschlauch der Freiwilligen Feuerwehr Elstal, einen Turm aus leeren Konservendosen umzuspritzen, sportliche Menschen wagten sich auf eine sechs Meter hohe Kletterwand. Jeweils 20 Interessierte besuchten die Mini-Vorlesungen zu Themen wie „Was ist von Luthers Reformation noch heute wichtig für uns?“ und „Ethische Entscheidungen am Lebensende“. Und 70 Menschen ergriffen die Gelegenheit, ein kostenloses Porträtfoto im Rahmen der Fotoaktion „Gottes geliebte Menschen“ von sich anfertigen zu lassen.

„Heute ist ein Tag der Freude darüber, was entstanden ist!“, sagt BEFG-Generalsekretär Christoph Stiba während des Festgottesdienstes mit Blick auf Fotos des Geländes, das vor 20 Jahren stark verwildert und heruntergekommen war.

Bericht von der Bundesratstagung am 26. Mai in Berlin

463 Abgeordnete und 189 Gäste trafen sich am 26. Mai 2017 zur eintägigen Ratstagung des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Berlin.

„Als Christen haben wir in dieser Welt eine Verantwortung als Friedensstifter, die wir wahrnehmen müssen.“ Das hat Pastor Michael Noss nach seiner Wiederwahl als Präsident BEFG gesagt.

Fünf Stationen hat der „Zuffenhäuser Spaziergang“ der Religionen am Samstag, den 15. Juli 2017, den wir zum ersten Mal durchführen. Zunächst stellt sich die jeweilige Gemeinde vor. Dann gibt es Gelegenheit zum Fragen: Was ich schon immer von deiner Religion wissen wollte? Beim Spaziergang zur nächsten Station besteht Gelegenheit zum Austausch und Gespräch.

Mit diesem Spaziergang wollen wir ein Zeichen des Friedens setzen, indem wir aufeinander zugehen, einander von unserem Glauben erzählen und uns befragen lassen. Im Kennenlernen besteht Gelegenheit, über unsere Vorurteile, aber auch über unsere eigenen Grundhaltungen nachzudenken.

Am Sonntag, den 24. September, treffen wir uns auf der Schlotwiese zu unserem traditionellen Gemeindefest. Wie bereits im letzten Jahr werden wir gemeinsam mit den Geschwistern aus der tamilischen Gemeinde feiern.

Starten werden wir wie immer um 10 Uhr mit dem gemeinsamen Gottesdienst.

Herzlich laden wir alle Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde ein, bei unserer diesjährigen Sommer-Gemeindeversammlung dabei zu sein. Sie findet am 16. Juli statt, wie gewohnt im Anschluss an den Gottesdienst, und sie wird etwa eine Stunde dauern.

Ein wichtiger Punkt werden weitere Schritte in unserem Zukunftsprozess sein. Deshalb bitten wir Euch alle, dass Ihr Euch diesen Termin frei haltet.

Wir möchten sehr herzlich zum nächsten „Treffpunkt“ einladen, und zwar zur alternativen Stadtführung in Stuttgart.

Seit 2006 bietet Trott-war die alternative Stadtführung „Im Blickpunkt“ an. Bei einem zweistündigen Stadtspaziergang (auf Wunsch auch kürzer) zeigen erfahrene Verkäufer unbekannte Seiten von Stuttgart – jenseits von schön und teuer. Das Besondere daran: Trott-war-Verkäufer haben die Tour nicht nur selbst zusammengestellt, sie führen auch an Plätze, an denen sie selbst einige Zeit verbrachten. Brennpunkte und Brennpunktpolitik wie Einrichtungen der Wohnungslosen- und Suchtkrankenhilfe sind Inhalt der Tour vom Marien- zum Charlottenplatz. Herr Schuler wird uns an diesem Tag führen.

Liebe Kinder,

der Juni ist ein Monat ohne Sonntagschul-Geburtstagskinder, zum Glück haben wir noch den Matze als Mitarbeiter, der hat am 21. Juni Geburtstag. Matze, wir wünschen dir Gottes spürbare Nähe und seine Bewahrung im neuen Lebensjahr.

Juni 2017Im Juni haben wir, wie ich finde, einen besonders schönen Soschumolevers:

„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir.“ (Psalm 23, Vers 4)

Gerade wenn es mir nicht so gut geht, wenn ich krank bin, wenn ich in der Schule schlechte Noten bekomme, wenn ich mich gestritten hab oder andere Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte darf ich mich darauf verlassen, dass Gott mir hilft, das ist toll.

Das Tier auf der Spruchkarte ist übrigens eine Chimäre, sie wird auch „Gefleckte Seeratte“ genannt. 

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Apg 5,29

Selten ist eine Aussage so klar wie diese aus der Apostelgeschichte. Gott mehr als Menschen gehorchen, das ist zutiefst in die DNA des Glaubens eingelassen. Eigentlich müsste man gar nicht weiter darüber nachdenken. Die Regeln sind klar, die Gebote gegeben. Wenn es doch immer nur so einfach wäre?!

Apropos einfach. Die Situation ist ja schon etwas vertrackt.

im Februar haben wir uns getroffen und überlegt, welches Angebot für junge/jüngere Frauen in unserer Gemeinde gemacht werden könnte.

Wir haben einige Ideen gesammelt und wollen im Frühjahr an einem Freitagabend ein neues Angebot für Frauen ausprobieren.  

Damit Ideen und Planung konkreter werden können, treffen wir uns am 13. Juli um 20:00 Uhr im Jugendraum.

500 Jahre Reformation - ein kirchliches Jubiläum, das es dieses Jahr in ganz Deutschland auf breiter Ebene in die Medien schafft und sogar ökumenisch begangen wird.

Auch in unserem Stadtteil lädt die ACK Stuttgart-Zuffenhausen gemeinsam ein:  Der Kanzeltausch im März, die „Nacht der Freiheit“ im Mai, der Fleckenfest-Gottesdienst am 25. Juni und ein weiterer Gottesdienst am Reformationstag (31. Oktober) sind dabei die Höhepunkte im Jahr des Reformationsjubiläums.

Doch hat das überhaupt etwas mit uns Baptisten zu tun?

Nach ersten Überlegungen zu einem neuen Pult und einem neuen Abendmahltisch kam nun verstärkt der Wunsch auf, den gesamten vorderen Raumbereich inklusive der technischen Anlagen so zu konzeptionieren, dass ein schöner Gesamteindruck entstehen kann.

Wer mitplanen und -gestalten möchte, melde sich bitte bei

Volker Schmidt

Am 2. Juli feiern wir in einem besonderen Gottesdienst die Entlassung von Jannika und Lovet aus dem Gemeindeunterricht.

Nach zweijährigem Unterricht – mit Unterbrechungen – freuen wir uns, den beiden Gottes Segen für ihren neuen Lebensabschnitt hinein ins Erwachsenwerden zu wünschen.

Volker Schmidt

Die in Württemberg von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche veranstaltete „Nacht der Freiheit“ am 12. Juni wurde in Zuffenhausen ökumenisch begangen - als Spaziergang quer durch den Stadtbezirk mit vier Stationen, an denen es um Vordenker der Freiheit ging.

Höhepunkt des Zuffenhäuser Fleckenfestes ist ohne Frage der gemeinsame Gottesdienst der Kirchen Zuffenhausens. Dieses Jahr feiern wir ihn am 25. Juni in der ev. Pauluskirche; Beginn ist um 10 Uhr.

Mittelpunkt wird die Dialogpredigt von Pfarrer Volkmar Rupp (ev. Kirche) und Pastor Volker Schmidt (Baptisten) werden.

Pastorin Daria KraftPastorin Daria Kraft übernimmt ab Mai 2017 die neue hauptamtliche Stelle zur Koordinierung der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit und für Integration im Großraum Stuttgart. Mit ihr haben wir eine überaus kompetente Fachkraft für diese reizvolle und herausfordernde Aufgabe gewinnen können.

Die 48 Jahre alte Diplom-Theologin und Diplom-Pädagogin war zuletzt in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Bochum-Linden als Pastorin tätig. Dort engagierte sie sich in der örtlichen Flüchtlingsarbeit.

Am Samstag, den 15. Juli 2017, laden Kirchen und Religionsgemeinschaften zu einem „Spaziergang der Religionen“ ein.

Die Idee dazu kommt aus dem sogenannten „Runder Tisch Religionen in Zuffenhausen“, der von Pfarrer Dieter Kümmel (Ev. Kirche) und Mucip Geyik (Islamische Gemeinde) initiiert wurde. Seit 2015 sitzen auch wir als Gemeinde zusammen mit fast allen ACK-Kirchen und auch der Neuapostolischen Kirche, welche sich auch in der Zuffenhäuser Flüchtlingsarbeit engagiert, mit am Tisch.

Als Ziel des Spazierganges ist formuliert: „Wir wollen in unruhiger werdenden Zeiten als Gläubige in Zuffenhausen ein Zeichen des Friedens setzen, indem wir aufeinander zugehen, einander kennenlernen. Vieles trennt uns. Der Wille zum friedvollen Miteinander ist uns allen gemein, er eint uns.“

In der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Stuttgart-Zuffenhausen arbeiten die Ev. Methodistische Kirche, die Ev. Kirchengemeinde, die Kath. Kirchengemeinde St. Antonius, die Rumänisch-Orthodoxe Kirchengemeinde Jesu Christi Geburt, das Christliche Zentrum Volksmission und die Ev.-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) zusammen.

Osterfrühstück 2017Wir haben uns über die zahlreichen Anmeldung zum Osterfrühstück sehr gefreut. So konnten wir den Ostersonntag mit über 100 Geschwistern und Freunden beginnen. 

An dieser Stelle einen Dank an Monika und Hansi Baki die uns eine tolle Osterdeko gezaubert haben. Ein Dank geht auch an alle, die uns an verschiedenen Stellen unterstütz haben. 

Es wäre schön wenn sich nächstes Jahr ein Hauskreis oder eine Gruppe findet, die Freude hat, das Osterfrühstück zu organisieren. Wir geben gerne unsere Erfahrungen und Vorlagen weiter. Wenn jeder etwas übernimmt, ist der Aufwand sehr überschaubar. Sprecht uns einfach an. 

Hauskreis Köster

Vom 22. bis zum 24. September 2017 findet in Leipzig der MLI-Kongress für junge Mitarbeitende in der baptistischen Kinder- und Jugendarbeit statt.

„MLI“ (gesprochen wie „Emily“) steht für „Mitarbeiten. Leiten. Inspirieren“. Veranstalter ist das gjw (Gemeindejugendwerk) unseres Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. 

Nähere Informationen zum Kongress gibt es unter www.gjw.de/schulungen-kongresse/mli.

2017 05 04 Plakat Sea Watch

Herzliche Einladung zu einem Vortrag unter dem Titel „Sterben lassen darf niemals Option sein“ am 31. Mai 2017 ab 18:30 Uhr in der Zehntscheuer.

Mattes Szodrak berichtet über seine Arbeit bei Sea-Watch e.V., zivile Seenotrettung von Flüchtenden.

Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.

Kol 4,6

Eine Kunst ist das, die Paulus hier beschreibt, zugleich freundlich und doch bestimmt sein, zugleich dem Gesprächspartner zugewandt und dennoch ganz bei sich selbst seiend, zugleich hörend und aufnehmend und doch schon eine Antwort formulierend. Wer mag, kann dafür ein kleines Vermögen ausgeben, um in speziellen Kommunikationstrainings solche Fertigkeiten zu erwerben. Ob man diese danach wirklich beherrscht, sei mal dahingestellt. Eine allezeit freundliche und dennoch nicht beliebige Rede – wer wünscht sich nicht, genau so mit Menschen aller Couleur umgehen zu können?

Wer nun hofft, einen kostenlosen Crashkurs in perfekter Umgangsrhetorik von Paulus zu erhalten, den muss ich doch enttäuschen. Denn dieser kleine Satz ist eingebettet in einen anderen Zusammenhang: Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung! Betet zugleich auch für uns, auf dass … wir vom Geheimnis Christi reden können … Verhaltet euch weise gegenüber denen, die draußen sind, und kauft die Zeit aus. Eure Rede sei allezeit wohlklingend und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.

Die Empfehlung des Apostels, allezeit freundlich – oder wie die Luther-Übersetzung 2017 so schön formuliert: wohlklingend – mit Menschen zu sprechen, und dabei auf das Quäntchen Würze – sprich: Scharfsinn, Formulierungskunst oder auch auf den, zumindest kleinen, Schalk im Nacken – nicht zu verzichten, ist eingebettet in eine geistliche Grundhaltung: Beten und Wachen.

Da stand doch was?!

Ja, der Tisch, der Kanzel und Abendsmahlstisch in einem Möbelstück verband. Seit einigen Monaten steht er nicht mehr da. Genaugenommen seit den Adventssonntagen. Wirklich vermisst hat ihn keiner.

Warum steht der Tisch nicht mehr da? - Das hat mehrere Gründe.

Auch im Mai findet parallel zum Gottesdienst die Kinderkirche statt. Aber während der Gemeindefreizeit vom 19. bis zum 21. Mai sind wir ja alle im Monbachtal, und da gibt es auch ein Programm für die Kinder. 

Geburtstag haben am  10. Mai Anton (5), am 23. Mai Emil (8) und am 24. Mai Anastasiella (8).

Der „Treffpunkt“ war immer verbunden mit Schw. Helga Scharkowski. Nun ist sie nicht mehr unter uns. Was wird nun mit dem Treffpunkt? Unter den Geschwistern wurde immer wieder diese Frage gestellt.

Am 19.  Mai ist es endlich so weit: Wir machen gemeinsam Urlaub bis zum 21. Mai im Monbachtal, genießen den Schwarzwald, die Rundumversorgung und unsere Gemeinschaft und sind gespannt auf das Singen und Musizieren mit Darius Rossol. Das Programm für die Kinder steht auch - nur noch Koffer packen!

Für Kurzentschlossene stehen noch einzelne Betten und sogar ein komplettes Zimmer zur Verfügung. Tagesgäste dürfen sich auch noch anmelden. Bitte benutzt das Online-Formular oder meldet Euch direkt an bei

Birgit Seitzinger-Henke

Esslingen (goh) – Ein Wurzelgesteck, in dem ein Fußball steckt, symbolisiert vorne an der Bühne das Motto „Verwurzelt in Bewegung – verantwortlich leben. Motiviert von Gottes Geist“.

Dieser thematische Dreiklang wird in den drei Impulsreferaten während der diesjährigen Ratstagung des Landesverbands (LV) der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden (EFG) in Baden-Württemberg am 1. April 2017 in der Begegnungskirche Esslingen entfaltet.

Im Rahmen des Reformationsjubiläums laden evangelische Kirchen am 12. Mai 2017 in Württemberg zur „Nacht der Freiheit“ ein. In Stuttgart-Zuffenhausen beteiligen wir uns sogar auf ökumenischer Basis als ACK.

Unser Angebot: Ein gemeinsamer Spaziergang durch unseren Stadtteil mit Halt an vier Orten, die für Menschen stehen, die sich wie Martin Luther aus ihrem Glauben heraus für die Freiheit einsetzten.

Jede Station wird von einer anderen Kirchengemeinde gestaltet. Immer ist Musik dabei.

BIBELWERKTAGE - fundiert, alltagstauglich, vielfältig“ - so versprach es der Flyer.

Für vier aufeinanderfolgende Dienstagabende wurde eingeladen sich mit dem Thema „Wie gewalt(tät)ig ist Gott?“ auseinander zu setzen.

Angesichts der aktuellen Gewalt im Namen Gottes auf unserer Erde ein herausforderndes Thema.

Vier verschiedene Referenten, Bernd Tubach, Thorsten Graff, Christian Woecht und Volker Schmidt, versprachen Abwechslung, die durch die vier verschiedenen Veranstaltungsorte Zuffenhausen, Böblingen, Stuttgart-Forststraße und, Stuttgart-Feuerbach noch unterstützt wurde.

Zum „Tabuthema Sucht - Moderne Abhängigkeiten“ veranstaltet das Diakoniewerk der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in Baden-Württemberg e.V. einen Seminartag im Mai 2017. 

Noch heute sprechen wir nur selten offen über Suchterkrankungen. Menschen, die in Abhängigkeit geraten, erfahren eher Ablehnung oder gar Ausgrenzung statt Hilfe. Doch wie können wir Menschen, die vom Alkohol oder von Medikamenten nicht mehr los kommen, helfen oder als Nichtexperte gar begleiten? Längst sind zu diesen „klassischen Abhängigkeiten“ moderne Süchte hinzugekommen: Internet-, Sex- oder Spiel-Sucht.

Wann sprechen Experten von Sucht? Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede gibt es in den einzelnen Erscheinungsformen? Und was können Angehörige oder andere Bezugspersonen tun bzw. welche „Fehler“ sollten sie möglichst vermeiden?

Berlin ist immer eine Reise wert – besonders aber im Mai: 

  • 20 Jahre Bildungszentrum Elstal
  • Bundesratstagung
  • Kirchentag

Wie in jedem Jahr, feiern auch in diesem Jahr die christlichen Kirchen in Zuffenhausen am Ostermontag gemeinsam die Auferstehung des Herrn.

Um neun Uhr beginnen wir mit dem Emmausgang, der wohl mittlerweile als „Zuffenhäuser Tradition“ bezeichnet werden darf - Start und Ziel ist jeweils die katholische Kirche St. Antonius (Markgröninger Straße 35). 

Gemeinsam ziehen wir dann um zehn Uhr in die Kirche ein, um miteinander Ostergottesdienst zu feiern. 

Der Gottesdienst zum Thema „Reformation und die Ökumene heute“ wird von Mitarbeitern der ACK Stuttgart-Zuffenhausen gestaltet; die Predigt hält Pfarrerin Dr. Valerie Fickert von der evangelischen Kirchengemeinde. 

Liebe SoSchu-Kids,

der April hat es in sich – es ist ziemlich was los bei den Pinguinen und Häschen!

Die Junge Gemeinde trifft sich in jeweils eigenen Gruppen für Teenies und Jugendliche.

Die Teenies (ab 13) treffen sich sonntags um 10:00 Uhr im Gottesdienst.

Gemeinsamer Beginn mit den Erwachsenen, danach entweder eigenes Programm im Jugendraum oder Teilnahme am Gottesdienst.

Die Jugendlichen (ab 16) treffen sich jeweils samstags um 17:00 Uhr im Gemeindehaus.

Die Programme für die beiden Gruppen stand bei Drucklegung des Gemeindebriefes noch nicht fest; es wird jeweils vor Ort bekannt gegeben.

Samstags findet ab 19:00 Uhr ein Bistro statt (Teenies und Jugendliche ab 13).

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten, er ist nicht hier, er ist auferstanden.

Lukas 24,5-6

Was Lukas hier in spröden Worten knapp beschreibt, ist die Weltrevolution schlechthin: Die Auferstehung Jesu von den Toten. Die Überwindung des Todes durch den Messias Gottes. Heil und Rettung für jeden Menschen! All das mit unübersehbaren Folgen für die Menschheit, die Weltgeschichte, die Schöpfung mit all ihren Facetten. Das völlig Unvorstellbare wird wahr, der Weg zwischen Gott und seinen Menschen ist wieder frei! Beziehung zu Gott wieder möglich! Vergebung der Schuld nicht länger an Riten und Stellvertretungen gebunden, sondern im 1:1-Gegenüber mit Jesus Christus erlebbar. In all dieser Euphorie – und es gibt wirklich allen Grund dazu, immer wieder neu und ja, auch jedes Jahr zu Ostern auf Neue! – überliest man leicht einen kleinen Satz: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten, er ist nicht hier, er ist auferstanden. Ja, unser Herr ist auferstanden, er ist wirklich auferstanden. Amen! Deswegen bringt es nichts, den Auferstandenen, den Lebenden bei den Toten zu suchen. Soweit So klar, aber nun: er ist nicht hier!

Wie gesagt leicht zu überlesen. Zu schnell gedeutet und übergangen: er ist nicht hier. Im schnellen Lesefluss der Ostergeschichte meint man, dass der Bote nichts Anderes meinen könnte, als dass Jesus, der Auferstandene eben nicht mehr in der Grabeskammer sei. Schnell versteht man den Satz so, dass Jesus eben nicht in der Gruft darauf wartete, als Lebender entdeckt zu werden. Aber meint dies der Bote Gottes wirklich?

Am 30. April wird Friedbert Neese bei uns im Gottesdienst predigen.

„Friedbert… wer?“ fragt mancher, der mit unserem Bundesgeschehen nicht ganz so eng auf du und du verbunden ist.

Grafik zum WeltgebetstagAm 3. März waren wir zum Weltgebetstag mit der Liturgie aus den Philippinen in die Pauluskirche eingeladen. Wir sechs Frauen und drei Kinder aus der Martin-Luther-King-Kirche wurden freundlich willkommen geheißen in der fröhlich bunt geschmückten Kirche. Im hinteren Teil luden schön dekorierte Tische schon beim Ankommen zum anschließenden Zusammensein mit Essen und Trinken ein.

Den Gottesdienst feierten wir mit rund 100 Frauen und einer Handvoll Männern. Es machte Freude, die von Kantor Kuhlo am Klavier begleiteten fröhlichen und ansprechenden Lieder zu singen, die sich durch die Liturgie zogen und zu Gebet und Lob Gottes einluden.

Wir „baptistischen“ Frauen durften drei philippinischen Frauen unsere Stimme leihen und von schweren, ungerechten Schicksalen durch Gewalt, Elternlosigkeit, kaum Lohn für schwere Arbeit, Taifun... in Dialogform erzählen, so die Frage stellen: „was ist denn fair?“

Weitere Teile der Liturgie waren Lesungen zu Gottes Gerechtigkeit und Heilung, Lob und Fürbitte.

Auch in diesem Jahr wollen wir zusammen am Ostermorgen (16. April) an Tischen im Gottesdienstraum frühstücken. Beginnen werden wir um 9:30 Uhr. Gegen 10:30 Uhr räumen wir gemeinsam die Tische ab. Der Gottesdienst beginnt um elf Uhr.

Alle weiteren Details zum Osterfrühstück könnt ihr einem Extrablatt entnehmen, das wir in die Fächer verteilen werden, und unter www.martin-luther-king-kirche.de/osterfruehstueck. Wichtig: Bitte meldet euch unbedingt bis zum 9. April an bei

Annette Henke

Wir vom Hauskreis Köster freuen uns auf ein fröhliches Osterfrühstück mit euch allen.

Und der auf dem Thron saß, sprach:
Siehe, ich mache alles neu!
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.
Wer überwindet, der wird dies ererben,
und ich werde sein Gott sein und er wird mein Kind sein.

Leonore Fritsche wurde am 5. März 1922 als neuntes Kind ihrer gläubigen Eltern Nikolaus und Maria Ochsner im rumänischen Mangalia geboren.

1934, als 13jährgie, wurde sie getauft, und seitdem lebte sie engagiert als Christin und bezeugte immer ihren Glauben und auch ihre Auferstehungshoffnung.

Sie absolvierte vor dem Krieg eine Ausbildung am Baptistenseminar in Bukarest.

Nach dem Hitler-Stalin-Pakt, der für alle Deutschstämmigen Zwangsumsiedlung aus Rumänien bedeute, kam die Familie 1942 zunächst nach Österreich, dann nach Polen.

Aus Lagerhaft und Zwangsarbeit gelang Lore gemeinsam mit ihrer ältesten Schwester Victoria Hördt die Flucht bis nach Stuttgart. Bald kamen die Schwestern nach Zuffenhausen und gehörten schließlich 1958 zu den Gründungsmitgliedern unserer Gemeinde.

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;
und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“

Helga Scharkowski wurde am 5. Mai 1937 in Berlin geboren, als erstes Kind von Lydia und Fritz Cassens.

In ihrem ersten Lebensjahr wurde eine Hüftluxation entdeckt, Helga lag als Baby neun Monate in Gips, erst danach durfte sie laufen lernen.

1943 wurde die Familie nach Bebra evakuiert, hier absolvierte Helga Schule, Gymnasium und erwarb 1957 das Abitur. Es folgte eine Lehre in einer Apotheke.

1958 kam sie zur „Rufer-Bewegung“, bekehrte sich und ließ sich 1958 in der Gemeinde Bebra von Pastor Schneiter taufen. 1959 begann Helga ein Studium beim Auslands- und Dolmetscherinstitut, 1961 bestand sie das Examen als Auslandskorrespondentin, und 1964 wechselte sie nach Stuttgart zum Deutschen-Apotheker-Verlag.

Zur Ruhe kommen, aber wie?

Zum Beispiel an einem ansprechend eingedeckten Frühstückstisch in der Zuffenhäuser Martin-Luther-King-Kirche am Samstag, den 29. April 2017.

Um 9 Uhr bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet Frauen Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen. Wie man auch sonst zur Ruhe kommen kann, ist Thema eines Referates.

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