Gemeindebrief

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Redaktion: Michael Ohlhus-Molthagen


Liebe Kinder,

schon wieder der letzte Monat vor den Sommerferien.

Für den Endspurt in die Ferien werden wir nochmal spannende Geschichten, tolle Spiele und vieles mehr für euch vorbereiten.

Wir treffen uns wie gewohnt nach dem Gottesdienst zu unserer Sommer-Gemeindeversammlung.

Auf der Tagesordnung steht u. a. das Thema Leitung, besonders im Hinblick auf die GL-Ergänzungswahl im März 2019, und verschiedene Informationen.

Wer Kaffee kochen möchte oder die Kinder betreuen, melde sich bitte bei der Gemeindeleitung.

Für die GL: Birgit Seitzinger-Henke

Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe! Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt!

Hosea 10,12

bible-1031288_400Von den sogenannten kleinen Profeten ist neben Amos und Jona das Buch Hosea vielleicht das bekannteste, verbindet doch der kundige Bibelleser den Namensträger gleich mit dessen zwangsangeordneter dramatischen Ehe mit einer Prostituierten.

Hosea wirkte im Nordreich. Die Geschichtsbücher des Alten Testamentes nennen so den 10-Stämme-Verband, der sich nach der Regierungszeit Salomos zuerst verwaltungstechnisch, später politisch und militärisch von verblieben südlichsten Stamm, Juda, löste. Die Trennung war sozial und wirtschaftlich begründet, Auslöser waren Zwangsarbeitsgesetze, die alle Stämme zu Arbeit in Juda verpflichteten. Das Nordreich, auch Israel, genannt, bildete eigene politische Strukturen und setzte eigene Herrscher ein. Im Südreich blieb die judäische David-Dynastie bis zum Untergang des Staates Juda an der Macht. Viel eher aber als der Staat Juda kam das Nordreich ins Schlingern. Heterogen und von verschiedensten Interessen zerrieben, wurde es immer wieder zum Spielball der Machtinteressen verschiedener Stammesfürsten. Anders als das meist von Wüstenregionen umgebene Juda grenzte das Nordreich an aufstrebende und mächtige Nachbarn. Kollaborationen mit diesen waren an der Tagesordnung und auch das religiöse Leben vermischte sich mehr und mehr. Zunehmender Wohlstand ließ die Stämme in Konkurrenz treten, die Interessen einzelner Verbände konnten immer weniger ausgeglichen werden und gipfelten in bürgerkriegsähnliche Konflikte z. B. darum, welche Stadt die Hauptstadt des Staates sein solle. Expansionskriege israelischer Nachbarn gefährdeten das Nordreich, denn es zeichnete sich ab, dass diese auch vor den Grenzen des bisherigen politischen Freundes nicht Halt machen würden.

In diese Situation hinein spricht Hosea seine Botschaft, die im Kern die zunehmende Gottlosigkeit und den Abfall von dem einen wahren Gott Israels anprangert. Hosea spricht Worte Gottes. Sie warnen, sie werben, sie versuchen zu gewinnen, sie künden von Gericht und Untergang. Und sprechen von Umkehr und der Chance vom Neuanfang.

Im Mai fand in unserer Gemeinde eine Umfrage zum Gemeindebrief statt - die Gemeindeleitung wollte herausfinden, wie Freunde und Mitglieder der Gemeinde den Gemeindebrief nutzen und insbesondere wie die Bereitstellung des PDF-Gemeindebriefes zum Herunterladen und Ausdrucken bewertet wird. 

Die Umfrage ist, so haben wir selbstkritisch festgestellt, im technischen Bereich wohl etwas zu ausführlich geraten - dies hat möglicherweise den einen oder anderen abgeschreckt. Wer mich kennt, weiß, dass ich alles immer ganz genau wissen will, den Dingen auf den Grund gehen will. Wie viele Autisten, bin auch ich sehr detailverliebt. Damit habe ich manche vielleicht etwas „überfahren“.

Erst einmal ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die sich die Zeit genommen haben, die Umfrage auszufüllen. Einige haben sich sehr viel Mühe gegeben und ausführliche Anmerkungen geschrieben - danke dafür! 

Von insgesamt 137 verteilten Fragebögen kamen bis in die Woche nach dem Stichtag 20. Mai 30 Bögen zurück, die ich dann gründlich ausgewertet habe. Auch die Anmerkungen habe ich angeschaut und ausgewertet. Anschließend haben wir die Auswertung in der Gemeindeleitungssitzung am 4. Juni unter die Lupe genommen (und meine Detailverliebtheit geerdet).

Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.

Hebräer 13,2

Engel haben Hochkonjunktur. Spätestens mit der Band „Real Life“, die 1983 den Pop-Welthit „Send me an Angel“ schmetterte, wünschen sich millionenfach Menschen engelhafte Weggefährten. Und mancher denkt dabei ganz im Sinne des Pophits auch an Marlene Dietrich, die selbiges Wesen bereits 1937 in einem Film verkörperte. Engel sind „in“ als Handschmeichler, als Postkartenmotive, als kleine Standfiguren auf heimischen Klavieren, als Schnee-Engel natürlich und unzählbar oft als Pop-Art Motive. Ein kleiner Test in einer Internetsuchmaschine allerdings erstaunte mich: ich bekam als Erstes ein Bild von Friedrich Engels geliefert, was aber – wie sich schnell herausstellte, an einem Tippfehler meinerseits lag.

Und nun also: Engel beherbergen. Mir fallen biblische Geschichten ein, in denen berichtet wird, was passierte, als Menschen Engel beherbergten, ohne dies zu ahnen. Drei Männer besuchten Abraham zur Mittagszeit und natürlich nimmt dieser diese drei als Gäste in sein Haus. Gastfreundschaft pur. Im Laufe des Smalltalks aber wird es ungeheuerlich, dem alten Mann wird gesagt, dass er bald Vater würde, was bei seiner ebenfalls hochbetagten Ehefrau Sara, die heimlich lauschte, zu Lachkrämpfen führte. Und obwohl die Geburt eines Kindes immer etwas sehr Schönes ist, hatten sich das weder Abraham noch Sara noch Hagar so vorgestellt. Nachzulesen in 1.Mo 18. Nur ein Kapitel weiter die erdrückend düstere und rätselhafte Geschichte von Sodom, die – nicht zu überlesen! – ausgerechnet mit Gastfreundschaft gegenüber zwei Engeln begann! Dann lieber doch keine Engel beherbergen, oder?

Einladung zum Themensonntag am 8. Juli

Unser aktuelles Zweijahresthema „Träum weiter“ abschließend wollen wir auch bedenken, wie es ist, wenn Träume nicht in Erfüllung gehen.

Dazu laden wir im Rahmen unserer Jubiläumsfeierlichkeiten zu einem Themensonntag mit Thomas Bloedorn, Pastor in der EFG Esslingen, ein.

Hallo Kids,

im Juni könnt ihr euch auf einige tolle Kindergottesdienste und besondere Ereignisse freuen.

Plant schon mal den 17. Juni fest ein. Da haben wir wieder unser Fleckenfest in Zuffenhausen und einen gemeinsamen Kindergottesdienst in der Pauluskirche. Eure Mitarbeiter sind auch mit dabei, sodass ihr die Gelegenheit locker nutzen könnt, mal Kinder aus anderen Gemeinden kennenzulernen.

Eine Woche später ist das Fest der Gemeinden in Karlsruhe, ebenfalls mit einem tollen Programm für euch. An diesem Sonntag haben wir in unserer Kapelle keinen Gottesdienst.

Der Bundesrat unserer Freikirche, des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, hat am 12. Mai 2018 eine Datenschutzordnung (DSO-BUND) verabschiedet, die anstelle der Datenschutz-Grundverordnung der EU (EU-DSGVo) auch für unsere Gemeinde bindend ist und damit auch für diese Website und alle in Zusammenhang mit ihr stehenden personenbezogenen Daten, etwa der Benutzer und Newsletter-Empfänger.

Aus diesem Grund gibt es auf dieser Website seit dem 24. Mai 2018 eine neue Datenschutzerklärung, die sich an der Datenschutzordnung des BEFG orientiert:

 

Ansprechpartner für den Datenschutz auf der Website ist Michael Ohlhus-Molthagen.

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. (Luther 2017)

Glaube aber ist: Grundlage dessen, was man erhofft, ein Zutagetreten von Tatsachen, die man nicht sieht. (Einheitsübersetzung 2016)

Hebräer 11,1

four-leaf-clover-3336774_400-1Wie ist es mit dem Glauben? Was ist Glaube? Was glaubst du? Wie kann dein Glaube dich tragen? Wer von einem Menschen, der ohne religiösen Unterbau oder spirituellem Wissen sein Leben gestaltet, solche Fragen gestellt bekommt, weiß, wie schwer es ist, eine vernünftig klingende oder gar überzeugende Antwort zu geben. Erkläre mal jemanden, was es heißt, zu glauben, wenn die Person von sich sagt, dass sie nicht glaubt und offensichtlich auch ganz gut ohne Glauben leben kann. Wenn es also um die substantiellen Fragen geht, helfen keine platten Hilfskonstrukte mehr. Und nebenbei, ich kenne keinen, der mit mir ernsthaft über den Glauben im Gespräch war und dabei meinte, er glaube nur, was er sähe.

Wer am Fest der Gemeinden 2018 in Karlsruhe teilnehmen möchte, melde sich bitte umgehend an.

Bitte beachtet, dass es an diesem Tag keinen Gottesdienst in unserer Martin-Luther-King-Kirche geben wird.

Der ausgefallene Abend wird am 17. Mai 2018 in Böblingen nachgeholt!

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Am 13. März 2018 konnte Pastor Thorsten Graff sein Referat im Rahmen der BibelWerkTage zum Thema „Und sie werden sein ein Fleisch – Was ist ‚guter‘ Sex?“ wegen Krankheit nicht halten.

Jetzt gibt es endlich einen Termin, an dem der Abend nachgeholt wird: Und zwar am Donnerstag, den 17. Mai 2018 in der EFG Böblingen in der Kreuzkirche, Tübinger Straße 77, Böblingen.

Damit finden die diesjährigen BibelWerkTage unter der Überschrift „Was ist der Mensch?“ ihren Abschluss.

Dieser Ausspruch Martin Luther Kings war Themengeber für den Auftakt zu den Feiern unseres 60jährigen Jubiläums und des Erinnerungsgottesdienstes an Martin Luther King.

Bereits Samstag konnten wir zu unserem Filmabend mit „Selma“, einem sehr bewegenden Film über einen Teil des Wirkens von Martin Luther King, Gäste begrüßen. Manche von Ihnen waren eigens dazu angereist, andere kamen, weil sie in der Presse auf uns aufmerksam geworden waren, und ein Nachbar kam aufgrund der Einladung in seinem Briefkasten, die er gerade in den Händen hielt, als er den Rundfunkbeitrag über Martin Luther King im SWR und darin das Interview mit unserem Pastor hörte.

Den Festgottesdienst feierten wir in unserer rappelvollen Kirche, wiederum gemeinsam mit zahlreichen Gästen. Der Zuffenhäuser Bezirksvorsteher Gerhard Hanus freute sich über unsere Kirche und ihr Engagement im Stadtbezirk und würdigte vor allem den Einsatz Ehrenamtlicher für Geflüchtete. Mit einem Zitat von Stephen Hawking ermutigte er uns, mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehend, immer wieder den Blick in den Himmel zu wagen. Tolle Musik mit Joy Lasiru, begleitet von Oliver Dermann und Samuel Schmidt, umrahmte Wortbeiträge zu Martin Luther King und die Predigt über die Liebe. Weiter ging es mit Hotdogs, amerikanischem Gebäck und Kaffee und Getränken.

Ein toller Auftakt, der Lust macht auf die nächsten Highlights!

Am 6. Mai findet nach dem Gottesdienst ein Gemeindeforum statt, zu dem alle Freunde und Mitglieder unserer Gemeinde herzlich eingeladen sind. Wir verbinden das Forum mit einem „Pizzasonntag“.

Die nächsten beiden Gemeindeleitungsergänzungswahlen in 2019 und 2021 bringen einen größeren Wechsel in der Gemeindeleitung mit sich, da für einige Mitglieder die auf höchstens zwölf Jahre begrenzte Mandatszeit endet.

Auch auf anderen Ebenen unserer Gemeindearbeit benötigen wir Geschwister, die bereit sind, Verantwortung in Gruppen und Diensten zu übernehmen.

Deshalb wollen wir uns in einem Gemeindeforum mit dem Thema „Leitung und Mitarbeit in der Gemeinde“ beschäftigen.

Feierhalle Hauptfriedhof StuttgartHerzliche Einladung zu einer Interreligiösen Führung durch den Hauptfriedhof (Steinhaldenfriedhof) in Stuttgart-Bad Cannstatt am 13. Juni um 15:00 Uhr für alle interessierten Gemeindemitglieder.

Werner Koch, Buchautor und ehemaliger Leiter des Garten-, Friedhof- und Forstamts der Stadt Stuttgart und Stadtdirektor a.D., bietet eine fachkundige Führung im Friedhof Steinhaldenfeld an. Hier werden, bis auf Urnenwände, alle Grabarten angeboten, die es derzeit in Stuttgart gibt.

Zudem befindet sich dort ein großes Gräberfeld für die vielen Fliegeropfer Stuttgarts aus dem 2. Weltkrieg sowie Grabfelder für Muslime und viele Gräber „bekannter Stuttgarter und Cannstatter“ aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg.

FestDerGemeindenLogoHerzliche Einladung

zum „Fest der Gemeinden“

Das Fest der Gemeinden – aus der früheren Landesverbandskonferenz entstanden – findet am Sonntag, den 24. Juni 2018 in Karlsruhe statt.

Es wird ein Tag voller Begegnung für Jung und Alt, mit viel Zeit zum Austausch, sehr gutem Essen!, mitreißenden Spielaktionen und eindrücklichen Impulsen.

Zum Ende des Jahres 2018 stellen Kerstin und Michael Molthagen den Dienst der Zeitschriftenwarte unserer Gemeinde ein.

Alle Abonnenten haben über ihr Fach einen Zettel erhalten, mit dem Ihr eine Umstellung auf Direktzustellung durch Oncken veranlassen könnt. Wenn Ihr dies wünscht, füllt diese Zettel bitte aus und gebt sie uns baldmöglichst zurück (am besten in unser Fach), damit wir die entsprechenden Daten an Oncken übermitteln können. Ab 2019 erhaltet Ihr die Zeitschriften dann direkt von Oncken.

Neue Zeitschriftenbestellungen nehmen wir ab sofort nicht mehr an. Bitte bestellt Eure Zeitschriften direkt bei Oncken (dazu geben wir Euch gerne Hilfestellung).

book-2519722_400Wie Ihr wisst, gibt es in unserer Gemeinde keinen „richtigen“ Büchertisch mehr – es gibt aber weiterhin die Möglichkeit, bei Kerstin und Michael Molthagen Bücher zu bestellen (jedes in Deutschland lieferbare Buch). Wir werden auch weiterhin Kataloge und Prospekte christlicher Verlage auslegen.

Weiterhin gibt es Post- und Faltkarten zu kaufen und natürlich die von Kerstin gestalteten Spruchkarten mit dem SoSchuMoLeVers.

Auftaktwochenende im Jubiläumsjahr

martin-luther-king-180477_400Martin Luther King – Gottesmann und Menschenfreund
Erinnerungen anlässlich seines 50. Todestages

Als einzige Baptistenkirche in Deutschland, die den Namen des amerikanischen Pastors, Bürgerrechtlers und Friedensnobelpreisträgers trägt, beginnen wir unser Jubiläumsjahr mit der Erinnerung an diesen wohl bekanntesten Baptisten.

Martin Luther Kings theologisches Vermächtnis ist wegweisend und inspirierend- nicht nur für uns. Flyer zum Einladen liegen im Foyer aus.

geocaching-106706_400Ihr lieben Frauen, am 21. April laden wir Euch wieder ein, zum leckeren, gemütlichen Frauenfrühstück, mit dem Thema:

Schatzsuche… weiß ich, was alles in mir steckt?

Unsere Referentin ist Brigitte Dengler, die eine Praxis für Psychotherapie, Paarberatung, Seelsorge und Coaching führt.

Über rechtzeitige Anmeldungen an die Mail-Adresse Elisabeth Heinzelmann, Christine Schickell freuen sich das Küchen- und das Vorbereitungsteam.

Achtung: es findet kein Kinderfrühstück und keine Betreuung der Kinder statt!

Elisabeth Heinzelmann

Jesus Christus spricht: Es ist vollbracht!

Johannes 19,30

bible-2167778_400Nur der Evangelist Johannes berichtet uns diese letzten Worte Jesu am Kreuz. Nur Johannes berichtet uns, wie Jesus kurz zuvor – schon als Gekreuzigter im Todeskampf – Sorge für seine Mutter trug und sie dem Jünger, „den Jesus liebhatte“, als Mutter anbefahl. Kurz lesen wir, dass Jesus dürstete und er mittels Schwamm seine Lippen mit Essig benetzt bekam. Als Jesus davon genommen hatte, sagte er: „Es ist vollbracht!“ Dann neigte er den Kopf und starb.

Nüchtern, beinahe emotionslos, schildert uns Johannes das Sterben Jesu. Er zeigt uns dabei einen Jesus, der auch in dem schlimmen Todeskampf noch die Kraft aufbrachte, für andere Menschen zu sorgen. Was für ein Mensch! Die anderen Evangelisten berichten davon, dass die unterm Kreuz Befindlichen mit diesem Staunen in der Stimme bekennen mussten: „Wahrhaftig, er ist doch Gottes Sohn gewesen!“.