Gemeindebrief

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Redaktion: Michael Ohlhus-Molthagen


Ab dem 01.03.2019 benötigen wir für das Putzen unserer Räume im Gemeindehaus einen Putzdienst.

Wer hierzu Ideen hat, wende sich bitte an die Gemeindeleitung.

Liebe Kinder,

2019, ein Jahr in das wir, nach all unserem üben und Aufführen für das Krippenspiel erstmal langsam angehen. Danke dass ihr euch da so eingebracht habt.

An dieser Stelle herzlichen Dank von uns SonntagschulmitarbeiterInnen an Miriam, Michael, Thomas, Sebastian, Harald und No für euren Einsatz, den 4. Advent mit uns vorzubereiten. Das hat Spass gemacht.

Wir wünschen den Kindern und ihren Familien einen gesunden und frohen Start ins neue Jahr - und da, wo es gerade nicht so ist, da sind wir uns sicher, schenkt euch Gott Kraft und Mut um durchzuhalten.

Titelbild Weltgebetstag 2019„Kommt, alles ist bereit!“ - Dieses Thema des Weltgebetstages ist eine wunderschöne Einladung – nicht nur für Frauen.

Am Montag, den 11. Februar 2019 findet bei uns um 19:30 Uhr der Informationsabend über Land und Leute des Weltgebetstags-Landes 2019, Slowenien, statt.

Der Weltgebetstag wird jedes Jahr von christlichen Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Er ist eine ökumenische Basisbewegung, die seit 130 Jahren vor allem Frauen- und Kinderprojekte im Gebet, mit Spenden und Handeln unterstützt.

Bei uns in Zuffenhausen findet stets vor dem Weltgebetstag im März dieser Abend statt, um das aktuelle Land, für das wir beten wollen, ein wenig kennenzulernen.

Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken. Alsdann will ich gedenken an meinen Bund zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, dass hinfort keine Sintflut mehr komme, die alles Fleisch verderbe. Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist.

1. Mose 9,13-16

book-1209805_400Eine Erinnerung an seinen Bund stellt Gott mittels Monatsspruch an den Anfang des neuen Jahres. Es ist eine eigenartige Erinnerung. Denn Gott erinnert nicht etwa uns Menschen – „Denkt an den Bund, wenn ihr den Bogen seht!“ – sondern Gott erinnert sich selbst: „Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke.“ Das hebräische Wort meint dabei viel mehr als nur ein erinnern, um nicht zu vergessen. Das geht mir ja öfter so. Ich muss mir Dinge aufschreiben, damit ich sie nicht vergesse. Ich benötige Hilfsmittel, damit der Alltag funktioniert: Der Schlüssel in den Schlüsselkasten – und wehe ich halte mich nicht daran, endloses Suchen ist die Folge. Aber der Bogen ist keine solche Erinnerungshilfe für Gott: „Ach guck mal, der Regenbogen, war da nicht noch etwas mit den Menschen?“ Nein, dieses hebräische „gedenken“ zielt tiefer. Es hat, wie wir heute sagen würden, so etwas wie eine pädagogische Absicht. Erinnern, gedenken beinhaltet einen Lerneffekt. Ganz salopp formuliert: Gott erinnert sich nicht etwa an etwas - „Da ist schon wieder ein Bogen, was war denn da?“ – sondern Gott lehrt sich selbst und lernt: „Dieser Bogen soll mich daran erinnern, dass ich es dennoch gut mit der Schöpfung meine.“

Genesis 9 sagt also vielmehr über Gott aus, als über uns Menschen.

„Baptistische Grundsätze“

„Leichtgläubige Menschen verfallen leicht dem Aberglauben“ sagte Martin Luther King. Darum wollen wir uns zum Abschluss unseres Gemeindejubiläums am Mittwoch, den 30. Januar 2019 mit den „Baptistischen Grundsätzen“ beschäftigen, die da sind:

„Free at last – endlich frei“: Diese berühmten Worte von Dr. Martin Luther King, dem Namensgeber der Martin-Luther-King-Kirche in Stuttgart-Zuffenhausen, rahmten das 60jährige Jubiläum der Gemeindeselbstständigkeit.

Sechs Jahrzehnte Martin-Luther-King-Kirche in Stuttgart-Zuffenhausen wurden in sechs Veranstaltungen gefeiert.

Datum: 02.02.2019 10:00

Besondere Vorhaben erfordern manchmal besondere Planungen. Deshalb bitten wir unsere Freunde und Mitglieder sehr herzlich, ausnahmsweise an einem Samstag in die Gemeinde zu kommen.

Bevor wir uns auf die Suche nach einer Nachfolge für unseren Pastor machen, wollen wir Antworten auf diese Fragen zusammentragen: Wer sind wir? Was wollen wir? Wo sehe ich mich z.B. in fünf Jahren in unserer Gemeinde? Welche Schwerpunkte sollte die Arbeit eines/einer Hauptamtlichen haben? Was bedeutet unser Traum von einer Teilzeitstelle „Musik und Integration“ für unsere Pastorensuche?

Liebe Kinder,

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…. .

Wir sind schon mitten in den Vorbereitungen für das Krippenspiel am 4. Advent.

Dieses Jahr werden wir wieder ein kleines Musical einüben, das Karina und Miriam für uns vorbereitet haben.

Die Generalprobe wird am Samstag, den 22. Dezember, sein, haltet euch bitte den Vormittag dafür frei. Genaue Infos dazu bekommt ihr in der Sonntagsschule.

Im April starteten wir unser Jubiläumsjahr mit der Erinnerung an Martin Luther Kings Traum von einer Gesellschaft, die von Liebe und Freiheit für alle geprägt ist.

Im Dezember schließen wir den Bogen und feiern Gottes Liebe zu uns, die mit dem Kind in der Krippe Gestalt annahm und echte Freiheit erst möglich macht.

Das zeigt sich auch in 60 Jahren Martin-Luther-King-Kirche: Verwurzelt in dem, was wir sind und wurden, sind wir frei für das Gestalten der Zukunft. – Free at last!

Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.

Matthäus 2,10

book-1209805_400„Das steht in den Sternen.“, sagt man, wenn man auf Fragen nach kommenden Dingen keine Antwort weiß. „Das steht in den Sternen.“, sagt man, wenn man nicht weiß, wie manches werden wird oder soll. So weit weg, wie die Sterne, so weit weg ist eine Antwort. Sternchen hingegen sieht man, wenn man das unmittelbar vor einem stehende Hindernis, zum Beispiel eine Glastür, übersieht und mit dem Kopf dagegen läuft. Je nach Heftigkeit des Stoßes werden aus Sternchen dann auch schon mal Sterne. Diese sprichwörtlichen Sterne kommen also ins Spiel, wenn einem ein Ding zu nahe kam. Beides entdecke in der Erzählung des Evangelisten Matthäus von den Weisen aus Arabien.

Sie waren Wissenschaftler, die die Geheimnisse des Lebens, der Erde und des Universums erforschten. Sie waren Ärzte und Physiker in einem, sie konnten anhand von Symptome Krankheiten erkennen und anhand des Standes der Gestirne am Himmel die Uhrzeit lesen. Sie konnten die Phänomene des Wetters deuten und Menschen raten, was zu tun und was zu lassen sei. Das dies alles nicht unseren Standards entsprach, liegt auf der Hand. So glaubte man, dass jedem Menschen ein Stern zugeeignet sei. Wird ein Mensch geboren, geht ein Stern mit ihm auf. Stirbt er, vergeht auch sein Stern. In diesen Glauben hinein leuchtet ein neuer Stern so unübersehbar hell, dass sich die Weisen, die übrigens weder zu dritt unterwegs waren, noch Melchior, Balthasar und Caspar hießen, auf die Suche nach dem begaben, der zu diesem Stern gehören musste. Sicher musste es ein König sein, so hell wie sein Stern aufging!

Herzliche Einladung an alle Mitglieder und die Freunde unserer Gemeinde, nach dem Gottesdienst am 18. November etwas Zeit einzuplanen. Auf der Tagesordnung stehen Entwicklungen, die die Zukunft unserer Gemeinde betreffen, die Vorbereitungen zur Gemeindeleitungsergänzungswahl im März 2019, sowie verschiedene Informationen.

Am 25. November gibt es eine Fortsetzung.

Für beide Termine gilt: Wer uns mit Kaffee versorgen oder die Betreuung der Kinder übernehmen möchte, melde sich gerne bei der Gemeindeleitung.

Für die Gemeindeleitung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!

Offenbarung 21,1-16

book-1209805_400Als „Trostbuch“ für die jungen, verfolgten Christengemeinden bezeichnete mein verehrter Lehrer Adolph Pohl in seiner Vorlesung zum Buch die Offenbarung. Und auch wer nur diese Verse aus dem Abschluss dieser gewaltigen und zutiefst beeindruckenden Zukunftsschau liest, erhält eine Ahnung davon, wie die oft zu Unrecht als düsterstes Buch der Bibel geschmähte Offenbarung trösten und Hoffnung geben kann. Ich kann diese Worte nicht lesen, ohne zutiefst berührt zu werden. Gänsehaut pur. Mit keinem anderen Bild in der Bibel wird die Hoffnung meines Glaubens so auf den Punkt gebracht, wie mit diesem. Und das liegt nicht daran, dass ich Campingfan bin und Luthers „Hütte“ sprachlich in Wahrheit ja das „Zelt“ Gottes mitten unter uns Menschen ist.

Nein, es liegt vielmehr in diesem zentralen „Gott mit ihnen, er wird ihr Gott sein“. Darin erfüllt sich mein Glaube. Darin kommt meine Hoffnung zum Ziel. Da finde ich Kraft, um den heutigen Tag vertrauend zu gestalten. Denn etwas, das heute und im Hier mir nur fragmentarisch und immer auch sich entziehend zur Verfügung steht, wird im Glauben doch vollumfänglich gegenwärtig: Der Gott mit uns. Der Emanuel bleibt nicht länger verborgen, bleibt nicht länger transzendent, er tritt aus Zweifeln und allem Suchen heraus und lässt sich finden. Der Profet Jesaja weckt diese Hoffnung erstmals, wenn er den kommenden Messias „Gott mit uns“, „Emanuel“ nennt. Matthäus wird dies später aufgreifen und den neugeborenen ganz Gott und zugleich ganz Mensch Jesus Emanuel nennen: Gott mit uns!

„Alle eure Sorge werfet auf ihn, denn er sorgt für euch“

1. Petrus 5 Vers 7

November 2018Das ist der neue SoSchuMoLeVers für November – kennt Ihr das Tier, das Kerstin für diesen Vers ausgesucht hat? Das Bild steht übrigens nicht auf dem Kopf - das Tier hängt tatsächlich kopüber.

Die Sonntagschul-Freizeit ist gerade vorbei und euch allen bestimmt noch gut im Gedächtnis. Nach diesen drei Tagen freuen sich die Mitarbeiter ganz besonders, euch wieder an den Sonntagen zu treffen und mit euch zu basteln, Geschichten zu hören und zu singen.

Da auch Weihnachten nicht mehr weit ist, werden wir schon Ende November beginnen, euch das neue Krippenspiel vorzustellen und mit euch zu übern. So dürft ihr euch auf einen spannenden und abwechslungsreichen November freuen.

Am 30. September haben wir miteinander Erntedankgottesdienst gefeiert.

Anstelle eines Berichtes ein Foto des Erntedanktisches, der zeigt, wofür einzelne Gemeindemitglieder dankbar sind, darunter auch ein Kanarienvogel und eine Meerjungfrauenflosse:

Erntedanktisch

maze-2264_400„Labyrinthe des Lebens“ - unter diesem Thema trafen sich am Samstag, den 13. Oktober 2018 etwa 40 Frauen zu einer kleinen Auszeit am Vormittag.

Mit einem leckeren Frühstücksbuffett, das auch unser Auge erfreute, begann der Samstag, und bei wunderbarer Klaviermusik konnten wir uns im Anschluss auf das Thema einstellen.

Die Referentin, Pastorin Anja Bloedorn aus Esslingen, nahm uns mit auf eine kleine Reise ins Labyrinth des Lebens.

ConnectConnect - 50 Jugendliche und ein Wochenende mit Begegnungen, Grillen, Workshops zum Ausprobieren der Talente, Moses Ausreden, Kanu fahren, Übernachtung, tollem Wetter, Generationenfest, Musik und vielem mehr liegt hinter uns.

Was als kleines Wagnis im letzten Jahr vor Weihnachten angedacht wurde, wurde vom 14. bis 16. September 2018 Wirklichkeit und ein absolut gelungenen Projekt, in dem sich anfänglich noch fremde Jugendliche begegnen und ihre Stärken gemeinsam ausprobieren und einbringen konnten.

Im Mai fand in unserer Gemeinde eine Umfrage zum Gemeindebrief statt - die Gemeindeleitung wollte herausfinden, wie Freunde und Mitglieder der Gemeinde den Gemeindebrief nutzen und insbesondere wie die Bereitstellung des PDF-Gemeindebriefes zum Herunterladen und Ausdrucken bewertet wird. 

Die Umfrage ist, so haben wir selbstkritisch festgestellt, im technischen Bereich wohl etwas zu ausführlich geraten - dies hat möglicherweise den einen oder anderen abgeschreckt. Wer mich kennt, weiß, dass ich alles immer ganz genau wissen will, den Dingen auf den Grund gehen will. Wie viele Autisten, bin auch ich sehr detailverliebt. Damit habe ich manche vielleicht etwas „überfahren“.

Erst einmal ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die sich die Zeit genommen haben, die Umfrage auszufüllen. Einige haben sich sehr viel Mühe gegeben und ausführliche Anmerkungen geschrieben - danke dafür! 

Von insgesamt 137 verteilten Fragebögen kamen bis in die Woche nach dem Stichtag 20. Mai 30 Bögen zurück, die ich dann gründlich ausgewertet habe. Auch die Anmerkungen habe ich angeschaut und ausgewertet. Anschließend haben wir die Auswertung in der Gemeindeleitungssitzung am 4. Juni unter die Lupe genommen (und meine Detailverliebtheit geerdet).

Einladung zum Themensonntag am 8. Juli

Unser aktuelles Zweijahresthema „Träum weiter“ abschließend wollen wir auch bedenken, wie es ist, wenn Träume nicht in Erfüllung gehen.

Dazu laden wir im Rahmen unserer Jubiläumsfeierlichkeiten zu einem Themensonntag mit Thomas Bloedorn, Pastor in der EFG Esslingen, ein.

Hallo Kids,

im Juni könnt ihr euch auf einige tolle Kindergottesdienste und besondere Ereignisse freuen.

Plant schon mal den 17. Juni fest ein. Da haben wir wieder unser Fleckenfest in Zuffenhausen und einen gemeinsamen Kindergottesdienst in der Pauluskirche. Eure Mitarbeiter sind auch mit dabei, sodass ihr die Gelegenheit locker nutzen könnt, mal Kinder aus anderen Gemeinden kennenzulernen.

Eine Woche später ist das Fest der Gemeinden in Karlsruhe, ebenfalls mit einem tollen Programm für euch. An diesem Sonntag haben wir in unserer Kapelle keinen Gottesdienst.

Der Bundesrat unserer Freikirche, des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, hat am 12. Mai 2018 eine Datenschutzordnung (DSO-BUND) verabschiedet, die anstelle der Datenschutz-Grundverordnung der EU (EU-DSGVo) auch für unsere Gemeinde bindend ist und damit auch für diese Website und alle in Zusammenhang mit ihr stehenden personenbezogenen Daten, etwa der Benutzer und Newsletter-Empfänger.

Aus diesem Grund gibt es auf dieser Website seit dem 24. Mai 2018 eine neue Datenschutzerklärung, die sich an der Datenschutzordnung des BEFG orientiert:

 

Ansprechpartner für den Datenschutz auf der Website ist Michael Ohlhus-Molthagen.